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eBook Format

Viele Ebooks und viele Formate

 

Wer sich nach einem Reader für Ebooks umgucken möchte, der wird schnell merken wie groß die Auswahl ist. Neben den Reedern werden aber auch viele unterschiedliche Formate von Ebooks angeboten. Nicht alle Formate sind mit einem einfachen Zugang auf allen Geräten verfügbar. Zu den drei größten Ebook Formaten zählen ePub, PDF und AZW.

Das Ebook Format AZW wird von Amazon angeboten und bietet einen einfachen Zugang und entspanntes, ganz unbeschwertes Lesen. Die Reader sind direkt mit dem Amazon Konto verknüpft und so muss man sich nach der Einrichtung des Gerätes und bei einem Kauf von Ebooks um nahezu nichts kümmern. Dafür ist man auch sehr eng an Amazon gebunden, wenn es um die Reader selbst und die Formate geht. Dafür hält Amazon aber auch eine sehr große Auswahl an Büchern im digitalen Format bereit.

Andere Reader wie Toloni, PocketBook oder Sony lassen mehr Freiheiten beim Kauf von Ebooks. Man kann selbst entscheiden bei welchem Buchhändler man das Ebook erwerben möchte, Angebote vergleichen und so den bestmöglichen Preis erzielen.

Wer sich für Ebooks im PDF-Format entscheidet, der ist mit einem Ebook-Reader nicht gut aufgehoben. Die Möglichkeiten der Darstellung sind stark eingeschränkt und das digitale Buch lässt sich ohne eine Konvertierung nicht ordentlich lesen. Wer die Ebook im PDF-Format allerdings in Ruhe am PC lesen möchte, der ist damit bestens aufgehoben. Ein Einblick in die Auswahl der vielen Reader mit den unterschiedlichen Formaten gibt es auf ebookprofis.com. So findet jeder den passenden Ebook-Reader für seine Ansprüche.

Ethische Geldanlagen

Ethische Geldanlagen liegen im Trend

In der Regel werden Geldanlagen danach beurteilt, ob sie eine hohe Rendite abwerfen und welche Risiken dem Anleger durch sein Engagement drohen. Seit einigen Jahren setzt sich langsam ein neuer Trend durch, der Anlageentscheidungen unter einem ganz anderen Gesichtspunkt beurteilt.

Rendite und Ethik sind kein Widerspruch

Zweistellige Zuwachsraten machen deutlich, dass das Interesse an ethischen Geldanlagen groß ist. Zwar ist das Segment der speziellen Fondsangebote noch immer ein Nischenmarkt, aber das Anlagevolumen wächst von Jahr zu Jahr. Mittlerweile gibt es kaum eine Investmentgesellschaft in Deutschland, die nicht diese Fondsprodukte führt. Ethische Geldanlagen lassen sich nur schwer definieren, da bei jedem Fondsprodukt andere Schwerpunkte gesetzt werden. Darunter kann ein Investment in erneuerbare Energien, aber auch in soziale, politische oder ökologische Ziele verstanden werden. Bewusst wird nicht in Unternehmen investiert, die sich durch Raubbau an der Umwelt auszeichnen, Rüstungsgüter produzieren oder Sozialstandards verletzen.

Ethische Geldinstitute

Im Direktgeschäft sind seit geraumer Zeit auch Kreditinstitute tätig, die sich nur auf ethische Anlagen spezialisiert haben und eine nachhaltige Bankwirtschaft verfolgen. Laut meinegeldanlage.com bieten sie nicht nur ethische Fonds, sondern haben auch Sparbriefe, Spareinlagen oder Termingelder im Angebot. Die Anlage ist genauso gesichert wie bei traditionell ausgerichteten Banken, da die gesetzliche Einlagensicherung auch für ethische Geldinstitute gilt. Bei der Kreditvergabe wird vornehmlich bei Projekten ein Engagement angestrebt, die sich durch soziale oder umweltorientierte Ziele auszeichnen. Wer sich für ethische Geldprodukte entscheidet, muss deshalb nicht auf eine angemessene Rendite verzichten. Stattdessen zeigen die Geldinstitute, die sich für eine nachhaltige Bankwirtschaft einsetzen, dass Gewinnerzielung und Ethik nicht im Widerspruch zueinander stehen.

Auf der Seite meinegeldanlage.com gibt es zu diesem Thema auch ein kostenloses eBook zum download.

e-Mail-Marketing

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Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollten Sie Ihr E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, werden Sie hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die Sie zu den Personen in Ihrem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf Ihrer E-Mail-Liste, aufgebaut haben. Diesen Personen müssen Sie einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lassen Sie sich vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das Sie zu Ihren Abonnenten aufbauen. Wow!

In dem folgenden Lehrvideo stellt Ihnen Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann wird es Ihnen gelingen, zu den Personen auf Ihrer E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit Sie der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für Ihr E-Mail-Marketing nutzen können, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

(1) Formulieren Sie Ihre E-Mails so, als würden Sie Ihrem Lieblingskunden schreiben.

Verfassen Sie kurze, knackige E-Mails. Fügen Sie den Link zu Ihrer Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringen Sie Ihre Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeiden Sie bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denken Sie immer daran: Würden Sie Ihrem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Geben Sie in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Sie wollen, dass Ihre Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte Ihre Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichern Sie die Lesbarkeit Ihrer E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbrechen Sie den Text Ihrer E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre E-Mails in allen E-Mail-Clients Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Bei Klick-Tipp finden Sie übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem Sie Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen können. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichten Sie auf Personalisierung.

Warum, das erfahren Sie im Detail in diesem YouTube-Video.

(6) Verschicken Sie Ihre Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die Sie von Ihrem Lieblingskunden bekommen. Würde Ihr Lieblingskunde Ihnen eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn Sie Klick-Tipp verwenden, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die Sie mit Klick-Tipp versenden, werden unter Verwendung Ihrer persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger Ihrer E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, Newsletter verschicken, Newsletter

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e-Mail-Liste

Wie Sie Ihre E-Mail-Liste verdoppeln

Heute möchte ich Ihnen eine einzigartige Technik vorstellen. Mit dieser Technik können Sie die Zahl der Personen verdoppeln, die über ihr E-Mail-Marketing zum Besuch Ihrer Website veranlasst werden. Das Interessante an ihr ist, dass sie auch dann wirkt, wenn es Ihnen nicht gelingt, die Zahl der Abonnenten in Ihrer E-Mail-Liste zu erhöhen. Wir nutzen zur Verdoppelung unserer Besucherzahlen zwei sehr effektive Features des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, nämlich Splittesting und die gezielte Segmentierung nach Empfängern, die einen vorhergehenden Newsletter nicht geöffnet haben.

Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Nehmen wir an, Sie erreichen bei einem Newsletter, den Sie an Ihre Zielgruppe versenden, im Durchschnitt eine Öffnungsrate von 25 Prozent und eine Klickrate von 50 Prozent. Bei einem Newsletter an 2000 Empfänger würden also 500 Empfänger Ihre E-Mail öffnen und 250 den darin enthaltenen Link anklicken. Das ist kein berauschendes Ergebnis. Nur 250 von 2000 Empfängern nehmen das Angebot in Augenschein, auf das Sie mit Ihrem Newsletter aufmerksam machen möchten!

Bei Klick-Tipp können Sie zunächst einen Splittest-Newsletter an einen kleinen, ausgewählten Kreis Ihrer Adressaten senden, zum Beispiel an 20 Prozent von ihnen. Bei einem einfachen A/B Splittest (50/50-Split) würden also zunächst 200 Personen die erste Variante und 200 weitere die zweite Variante Ihres Newsletters erhalten.

Sehr angenehm: Auch wenn Sie Ihre 2000 Adressaten in verschiedenen Verteilern führen, brauchen Sie bei Klick-Tipp nur einen Splittest-Newsletter zu erstellen!

Stellen Sie sich vor, Sie würden den Splittest mit 20 Prozent Ihrer Zielgruppe durchführen und zwei unterschiedliche Betreffzeilen gegeneinander testen. Dabei erreicht die Verlierer-E-Mail eine Öffnungsrate von 25 Prozent, die Gewinner-E-Mail hingegen eine solche von 35 Prozent. Wenn die Klickrate bei beiden E-Mails 50 Prozent beträgt, dann sehen Ihre Splittest-Ergebnisse wie folgt aus:

  • Verlierer-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 50 Öffnungen, 25 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 70 Öffnungen, 35 Klicks

Nehmen wir weiterhin an, Sie haben in Ihren Splittest-Parametern festgelegt, dass der Splittest einen Tag dauern soll. Klick-Tipp würde dann genau einen Tag später Ihre Gewinner-E-Mail an den Rest der Empfängergruppe versenden, das heißt an die verbleibenden 80 Prozent Ihrer Zielgruppe. Die Zahlen sehen dann folgendermaßen aus:

  • Verlierer-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 50 Öffnungen, 25 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (Splittest): 200 Empfänger, 70 Öffnungen, 35 Klicks
  • Gewinner-E-Mail (nach Splittest): 1.600 Empfänger, 560 Öffnungen, 280 Klicks

Insgesamt erreichen Sie mit Ihrem Splittest also 680 Öffnungen und 340 Klicks. Im Vergleich mit der Variante ohne Splittest haben Sie die Zahl der Öffnungen von 500 auf 680 erhöht und die Zahl der Klicks von 250 auf 340 gesteigert. Die Zahl Ihrer Klicks hat sich also um satte 36 Prozent vergrößert!

Bei Klick-Tipp können Sie sogar noch einen Schritt weiter gehen. Wie Sie weiter oben sehen können, haben nur 680 von 2000 Personen Ihren Newsletter geöffnet. Es bleiben also 1320 Empfänger übrig, die ihn nicht angerührt haben. (Empfänger, die einen Newsletter nicht geöffnet haben, werden als Unopens bezeichnet.)

Mithilfe der Segmentierungsfunktion können Sie diese Empfänger selektieren und ihnen einen Tag später eine „Wiederholungs-E-Mail“ zusenden. (Verwenden Sie hierfür bitte eine andere Betreffzeile, sonst besteht die Gefahr, dass diese E-Mail als Spam klassifiziert wird.) Wenn wir unterstellen, dass die Öffnungsrate bei Ihrem Wiederholungs-Newsletter 30 Prozent beträgt, dann erreichen Sie bei 1320 Adressaten 396 zusätzliche Öffnungen und bei einer Klickrate von 50 Prozent 198 weitere Klicks.

Das Endergebnis sieht unter diesen Voraussetzungen also folgendermaßen aus:

  • Splittest: 680 Öffnungen, 340 Klicks
  • Wiederholungsnewsletter: 396 Öffnungen, 198 Klicks
  • Insgesamt: 1076 Öffnungen, 538 Klicks

eMail Liste mit Facebook

E-Mail-Liste mit Facebook aufbauen

Wenn Sie in Ihrem Online-Marketing nicht den Schwerpunkt darauf legen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, dann dürfte es heutzutage alles andere als leicht sein, über das Internet neue Kunden zu akquirieren. E-Mail-Marketing ist ein fantastisches Werkzeug, mit dem Sie Ihr Unternehmen und Ihre Angebote vorstellen und zu Ihren Interessenten und Kunden eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können.
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Selbstorganisation und Zeitmanagement

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Es ist vollbracht! Das neue Produkt ist fertig.

Zum Thema Selbstorganisation und Zeitmanagement bin ich ausführlich auf die verschiedenen Möglichkeiten bei der Selbstorganisation eingegangen. Die verschiedene Wege zum Zeitmanagement wurden aufgezeigt.
Das Problem mit der zur Verfügung stehenden Zeit möglichst effektiv umgehen zu müssen ist jedem bekannt oder bewusst. Mindestens hat jeder schon mal davon gehört. Einige werden sich etwas darunter vorstellen können und andere nicht.

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Was machen die Konkurrenten?

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Was kannst Du tun, um Deine direkten Konkurrenten ausspionieren zu können. Zu sehen was sie anders machen und damit was Du besser oder nur anders machen kannst. Manchmal liegt der Teufel im Detail. Eine Stellschraube gedreht und schon läuft Deine Seite besser. Dazu gibt es verschiedene Tools, von denen ich jetzt einige vorstellen möchte.

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Achtung Unternehmer: Datenschützer wollen 2015 verstärkt gegen Versender von Werbe-Mails vorgehen

recht

E-Mail-Werbung und Newsletter sind – trotz Facebook und Social Media -weiterhin das Werbemittel Nummer 1. Leider ist das rechtskonforme Versenden von Werbung und Newslettern per E-Mail gar nicht so einfach. Neben Abmahnungen drohen 2015 verstärkt Verfahren durch die Datenschutzbehörden. Weiterlesen

Arbeitsrecht: Ist ein Schläfchen am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund?

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Arbeitsrecht: ist ein Schläfchen am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund?

Fehlverhalten von Angestellten quittiert der Arbeitgeber oft mit einer Kündigung. Das Arbeitsgericht Köln musste sich fragen, ob eine Kündigung zulässig ist, wenn der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz geschlafen hat. Weiterlesen

Abmahngründe 2014

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Die 5 häufigsten Abmahngründe 2014

Vor Abmahnungen jeglicher Art ist keiner, der sich im Internet betätigt, wirklich sicher. Man kann nur darauf achten möglichst wenig Fehler zu machen und damit keinen Ansatz für Abmahnungen zu bieten. Deshalb heute die 5 häufigsten Abmahngründe 2014. Weiterlesen